Monkey Maffia

Freude am Tanzen, Wighnomy Brothers // Jena / GE
http://wighnomy-brothers.de
http://freude-am-tanzen.com
http://fatplastics.de


Den meisten Clubschwärmern dürfte Sören Bodner aka Monkey Maffia als Teil eines DJ-Duo’s bekannt sein, welches 17 Jahre lang die tanzende Weltbevölkerung zu verschiedensten Exaltationen hinreißen konnte. Die Wighnom-y-lution des Edeltechno ist Geschichte! One is the magic number, 2mal – ein Mann im Doppelbett ist die Gepflogenheit.
Als Mitbetreiber der Werkstätten Freude am Tanzen/Musikkrause und Plattenladengründer (Fatplastics) liebt er die Leuchtkraft der ungehobelten und fiebrigen Tanzmusik in jedem Quadratzentimeter seines Körpers. Vinyl ist sein täglich Brot und quasi sein Herzblut. Monkey gehört seit den frühen 90igern zu den unermüdlichen Fackelträgern der geraden Bassdrum, die sich als Taktgeber auch mal einen Freigeist-Sidekick herausnehmen, gespickt mit einer grotesk liebevollen Vollmeise samt Augenzwinkern. Er gilt als zügelloser Selektor mit scharfen Sinn fürs Besondere und ausgezeichneter Vertreter eines Genres, das keinen Namen trägt. Er durchbohrt mit seinem genreübergreifenden Style die engen Grenzen von House & Techno. Dabei entlarvt er den oft strengen Formalismus vieler Tanzflächen mit einer freudvollen Stringenz an Überraschungen gespickt mit Intensität samt Dramaturgie und würzt seine Sounds mit echter Beatcuisine. Mal umgarnt er sanft und sinnlich – lässt den Soul in diesem Jahrtausend ankommen, dann ist es wieder ein Klatschen auf's menschliche Gesäß.
Monkey Maffia – ein echter Kosmopolit mit tiefer Liebe zur Heimat, ein Gentleman im Bärenkostüm, ein Freidenker statt Herdentier und gilt als einer der kreativsten Schaltzentralen elektronischer Musik. Explosivität verbunden mit Tiefe ist sein Metier. Unermüdlich dreht er an den Reglern als wenn es Räder wären, dabei zielstrebig die ganze Aufmerksamkeit auf die Tanzfläche gerichtet, die es zu entblättern gilt. Bei allem Überschwang, es ist die Wärme die sich wie ein hörbarer Faden durch seine interpretatorische Gestaltungshoheit zieht. Ideenreichtum ja, Detailversessenheit nein – hier wird gelebt statt leben zu lassen!



Daniel Stefanik
Oh!Yeah!, Freude am Tanzen, Statik Entertainment // Leipzig / GE
http://myspace.com/danielstefanik
http://danielstefanik.com
http://freude-am-tanzen.com

daniel

„Musik zu machen, das ist wie wenn man verliebt ist. Das ist so schön. Das macht einen so wahnsinnig glücklich.“ Detroit, Pampa, Dresden, Leipzig und von da in die weite Welt gestartet! Geboren wurde Daniel ganz klar in Detroit, nur so kann die innige Liebe zu diesem Soundverständnis erklärt werden. Er hat sich so intensiv und ernsthaft mit dem Zeug auseinander gesetzt – es richtig gelebt. Vorerst machte der „gebürtige Detroiter“ im Knabenalter seine ersten rhythmischen Empirien – 8 Jahre lang auf dem Schlagzeugschemel. Ab Mitte der 90iger erfolgte der stefaniksche Urknall: forschen, lesen, verschlingen, lernen, Geld zusammen kratzen, Hardwax plündern, Gespür für die richtigen Platten entwickeln. Auch im Berliner Tresor auflegen, neue Soundvielfältigkeiten erschließen – bis er zu jenen gehörte, die elektronische Musik so richtig deep geschluckt hatten. Ganz klar, da schob sich das Bedürfnis selbst musisch-klangaktiv zu schrauben immer weiter in die Gehirnrinde. Herz und Gefühl dafür saßen ja bereits am richtigen Platz: „Vielleicht bin ich ein verlorener Romantiker. Soul, das ist ganz wichtig. Das Herz muss dabei sein!“ Gemeinsam mit Stefan Wesemann als Urban Force erarbeitete er sich eine eigene Vision aus Dub, Electronica & Techno. Weitere Stationen seiner Produzenten- und DJ-Tätigkeit sind Statik Entertainment samt Digital-Label Instabil, Cargo Edition, Moon Harbour, Tanzmann & Stefanik, Dessous, Mobilee, Residentschaft als DJ in der Distillery Leipzig und Club Zooma Plauen. Nicht zu vergessen seine zahlreichen Remixe mit der ganz speziellen Stefanik-Feder.
Die spielerische Vielseitigkeit, mentale Wucht und nerdige Ästhetik seiner Musikalien lassen verschiedene stilistische Facetten zu: Dub, House, Techno, Minimal- & Maximalistische Klangbilder, zuzüglich der Detroitverbeugung haben je nach Gewichtung und Laune als verschiebbare Parameter, Einzug in das stefaniksche Produzentenwesen – eine Handschrift ohne starre Grenzen! So verhält es sich auch mit seiner Passion als DJ: pure Leidenschaft, Bewegungsdrang, verspielte Intensität, situative Feinfühligkeit und schiere Lust sind immer Statements fürs Publikum und für sich selbst. Ende 2008 erschien als besondere Herzensangelegenheit das Album „Reactivity“ auf Statik Entertainment – ein wahrer, auf vielen Ebenen arbeitender Hybrid aus Dubwelten, Harmonieschleifen, Ambientmomenten gepaart mit der dichten Tiefe und visionären Wucht von House & Techno.
Im Hier und Jetzt ist Daniel Stefanik bei den Gesinnungsgenossen von Freude am Tanzen angelangt. Seine erstes Release, welches 2008 das Licht vom Vinyl erblickte, ist eine wirkliche Bereicherung für den üppigen FAT-Katalog. Seine Kunst ist es an der richtigen Stelle zu reduzieren, dabei die Kernaussagen der Musik hervorzuheben und gleichzeitig ein Gefühl eigenfrivoler Entrücktheit zu verbreiten.




Jacob Korn aka Granufunk
/ Live
RunningBack, Dolly, PermVac, LOTD, Madbros, AstroLab, Rush Hour // Dresden / GE

http://myspace.com/granufunk
http://jacobkorn.de


Noch in der Wiege, konsumierte ein kleiner Jacob Korn per Elternhaus bereits die berühmten Beats und Synthesizerklänge der Alt-Veteranen Kraftwerk. Ein Umstand der wohl zwangsläufig dazu führte, dass ihm dann ein paar Jahre später auch die voll ausgereifte Techno- und Housebewegung der 90er die Jugend zu versüßen vermochte und ihn anstachelte, selber Tracks zusammenzupuzzeln.
Was er dann die folgenden Jahre seinen Maschinen entlockte, entbehrt auf faszinierende Weise jeglicher stilistischer Geradlinigkeit, nicht aber der Korn’schen Handschrift. Ob er nun als Granufunk Techno und Hiphop mit jazzigen Sounds und abgedrehter Elektronik kollidieren lässt oder als Jacob Grain den deutschen Poprapper Clueso in ein Minimal-Gewand verpackt, stets wirken seine Tracks erfrischend wie Brausetabletten fürs Ohr. Was auf die Gäste zukommt, ist ein Trip in jene Gefilde, die Jacob momentan unter seinem echten Namen beackert: deepster Techno, Cosmic Disco, Detroit- und Chicago-Acid-House vom feinsten.
Carl Craig hat bereits zustimmend abgenickt, Prins Thomas verpasste ihm einen norwegischen Post-Disco-Remix und seine Stücke finden sich nun im Katalog von Running Back, Permanent Vacation und Astrolab wieder.
Er bespielte bislang verschiedene Clubs und Festivals in Kanada (RBMA-Toronto), Spanien (Sonár Festival-Barcelona), Holland (Picnic at Night-Amsterdam), Schweden, der Schweiz (Formbar-Bern), Österreich and natürlich Deutschlands (Cookies-Berlin) als DJ und Liveact. Die Veröffentlichung seiner nächsten Platten sind eingetragen im Kalender von Panorama Bar Resident Steffi´s “Dolly”-Imprint und Basic Soul Unit´s Label “Left Of The Dial”. Dicht gefolgt von Prosumer und Steffi herself, bzw. gleich nach denen von Alton Miller, K Alexi und Basic Soul Unit. Also…Ohren gespitzt halten!




Adam Port
Souvenir, Keinemusik, Liebe*Detail // Berlin / GE
http://myspace.com/adamport
http://keinemusik.com

Technos größte Schwäche ist dessen Selbstreferenzialität. Der gemeine zeitgenössische DJ und Produzent klaut im Alter von 16 eine Underground Resistance-Platte aus der Sammlung seines großen Bruders, meinen damit den heiligen Gral gefunden zu haben, lassen in den folgenden Jahren die Welt auf Detroit, Chicago, New York und Berlin zusammen schrumpfen, rüsten sich nach und nach mit Equipment und Platten aus und blicken nie wieder über den Plattentellerrand hinaus.
Adam Ports Biographie ist anders. Adam war mit 16 Hardcore. (Nein, nicht Rotterdam-Hardcore, sondern New York-, Boston- und Washington D.C.-Hardcore), eine Vergangenheit, die er auch heute noch feiert und die er in seinem vegetarian-straight-edge-lifestyle pflegt und kultiviert. Danach kam das HipHop-Kapitel und die Annäherung an Turntablism, die ersten eigenen Plattenspieler, die Liebe zum Vinyl. Dann erst und genau zur richtigen Zeit kam Techno. Dieses Aufspüren der Räume, die den bestmöglichen Platz zur Selbstentfaltung bieten, macht die Präsenz Ports so einzigartig. Bei ihm gibt es keinen Szene-diktierten Tunnelblick, bei ihm gibt es immer nur die Pointierung von Style, von Groove und von Raffinesse, die gerade wegen ihrer Schulung an Dub, Dancehall, Rap, Soul oder Psychedelic Rock advanced genug ist, um aus der Techhouse-Inflation als besonders originell hervorzustechen. Das gilt sowohl für seine Produktionen als auch für seine DJ-Sets. Was Adam Port heute anfasst, bewegt sich zwar konsequent inmitten der Parameter House und Techno, ist aber trotzdem mehr als das. Es ist sein Stil.




Marko Fürstenberg
Ornaments, a.r.t.less, Echocord, Thinner, Monkbreakz // Leipzig / GE
http://myspace.com/markofuerstenberg



Marko Fürstenberg wurde 1976 im thüringischen Eichsfeld (Deutschland) geboren. Seine ersten musikalischen Einflüsse stammen aus den Achzigern. Inspiriert durch Bands wie Depeche Mode, A-HA oder New Order fand er schnell zur elektronischen Musik, hörte Anfang der Neunziger regelmäßig Radiosendungen wie „Dancehall“ (DT64) und die „Clubnight“ (HR 3) und startete selbst erste musikalische Versuche mit Taperekordern. Damals entstand der Künstlername „Dolby“.
Ab 1995 machte Marko auch die Musiklandschaft ausserhalb seines Wohnzimmers unsicher und begann auf diversen lokalen Party's in Thüringen aufzulegen. Seine damaligen Gigs waren sehr Techno-lastig, sein Stil wurde vor allem geprägt von Labels wie X-Trax, Force Inc., Klang und später die legendäre Basic Channel Label-Familie. Im Jahr 1998 versuchte sich Marko erstmals am PC, investierte in zusätzliche Geräte und und bastelte erste eigene elektronische Sounds. Ab 2000 arbeitete er auch mit anderen regionalen Musikern zusammen.Dabei entstand das Projekt „Vertikal 23“. Unter diesem Namen produzierten die Jungs eine Mischung aus Downbeat und Trip Hop. Parallel dazu festigte sich Markos eigener deeper Sound.
Von Anfang an war das Internet die Plattform, um anderen Menschen seine Musik zugänglich zu machen. So geriet Marko 2002 an das Netlabel Thinner, wo im gleichen Jahr seine erste Veröffentlichung unter dem Namen „Dolby“ erschien. Über die nächsten Jahre folgten weitere Veröffentlichungen auf Thinner und anderen Netlabels wie Realaudio,Stadtgruen und Instabil, sowie Remixe für unter anderem Digitalverein, Rktic, LOD und Sarah Goldfarb.
Von 2003 bis 2005 reiste Marko um die halbe Welt, hatte Gigs von Montreal bis Warschau, spielte auf Festivals und in Clubs. Zwischendurch folgten immer wieder Releases, nun auch auf Vinyl und CD. Für die erste Platte (Thinner Allstars pt.1 - 2003) benutzte er den Namen „Surphase“, allerdings folgte relativ schnell der Entschluss unter seinem richtigen Namen zu arbeiten. Nach drei Jahren intensiver Arbeit war es 2006 an der Zeit, eine kreative Pause einzulegen. Marko zog aus dem Eichsfeld nach Leipzig, sammelte neue Ideen und Kontakte und arbeitete vor allem als Remixer. Nach dieser Auszeit kehrte Marko nun produktiver denn jeh zurück, veröffentlicht gleich mehrere Platten in Folge auf Labels wie A.R.T.LESS, TFE oder Rotary-Cocktail, Echocord, Ornaments, Baum, uvm. und engagiert sich für musikalische Events sowohl in seiner alten als auch in seiner Wahlheimat. Durch das Verschmelzen von klassischen Dubtechnoelementen mit aktuellen Einflüssen ist es Marko Fürstenberg perfekt gelungen, den wiederkehrenden Erfolgszug des Dub- und Deeptechno, an dem er nicht unbeteiligt ist, zu nutzen, und aktiv proffesionelle elektronische Musik an den Mann und die Frau zu bringen!



Dirty Doering
Allyoucanbeat, Stil vor Talent, Rauschenbach, Kiddaz, Bar25 // Berlin / GE
http://myspace.com/veltendoering
http://dirtydoering.info

Dirty Doering - Künstler, Labelbetreiber, Produzent und DJ der es mit seinem eingebauten Zeltplane-Abhebfaktor wie kein anderer versteht die Leute extatisch zu machen.

Velten Doering aka Dirty Doering wurde 1978 in Leipzig geboren und wuchs im Schwarzwald in Süddeutschland auf. Seine ersten DJ-Gis bestritt er unter anderem in der "Kulturruine" und dem "M1" in Stuttgart. Er erkannte schnell, dass die Clublandschaft im Süden nicht geeignet ist, um sich musikalisch weiter zu entwickeln und beschloss an den für ihn einzig wahren und richtigen Ort zu gehen - Berlin. Dort fand Velten sehr schnell Anschluss in der Szene und konnte seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die influssreichsten und bekanntesten Clubs der Stadt "Pfefferberg", Watergate", "Tresor", "Club 103", "Arena", "Tonmafia" und auch das lokale Radio "Sternradio" in Berlin-Weißensee eroberte er im Handumdrehen, und bespielt als einer der Residents den Kult-Club "BAR25" mit seinen frischen extasischen Techhouse und Techno Sound. Velten trägt heute konsequent seine Interpretation des Berlin Sounds in die Clublandschaft Deutschlands, wie das Studio88 (Frankreich), Nadsat (Kopenhagen), und darüber hinaus auf die bekanntesten elektronisch-experimentellen Festivals. Seit 2004 führt er mit seinem DJ Kollegen André Gardeja erfolgreich den Plattenladen "Freizeitglauben" in der Petersburger Straße in Berlin und ruft mit einigen anderen Gleichgesinnten die Partyreihe "Labrador" in Leben. 2006 gründet Velten zusammen mit HOUSEMEISTER (Bpitch Control) das Label "ALLYOUCANBEAT", welches vorallem ihre eigenen Produktionen released. Desweiteren führt er das Digital-Label "Rauschenbach Music" und produzierte so einige nette Remixe für Housemeister, Oliver Koletzki etc. Einer seiner letzten Releases ist der Track "Dubie Kid's Rock" auf dem Bar25 Label.



Bené (Mod.Civil)
Ornaments, Ortloff // Leipzig / GE
http://myspace.com/snoutilus



René Wettig ( aka Snout, Mod.Civil, Bené) ist in Thüringens grüner Landeshauptstadt Erfurt aufgewachsen. Erste ernsthafte Berührungen mit elektronischer Musik hatte er 94 bei dem Besuch eines illegalen Technoclubs in seiner Heimatstadt. Seit diesem Moment war er gefesselt von elektronischer Musik. Im zarten Alter von 15 bis 18 Jahren pilgerte er zu Partys und Konzerten u. a. mit Prodigy, David Bowie, Carl Craig, Blake Baxter, Kraftwerk, Cristian Vogel, The Hacker, Miss Kittin, Westbam, Sven Väth oder Chemical Brothers und schlug sich dabei die Nächte um die Ohren. Mit einem riemen-angetriebenen HTE Plattenspieler, der immernoch in Verwendung ist und einen gebrauchten 1210er machte er 1995 seine ersten Gehversuche als DJ. Seinem heterogenen Musikgeschmack geschuldet, entwickelte er seinen ganz eigenen und unkonventionellen Stil. Unter Berücksichtigung der unterschiedlicher Facetten seines Schaffens als DJ und später als Produzent, erwiesen sich verschiedene Künstlersynonyme als sinnvoll. So musste er sich nie nur auf einen bestimmten Stil festlegen lassen. Gelegentlich scheinen dann auch die Grenzen zwischen den Stilen fließend. Bei seinen Auftritten kann alles passieren! Anstellungen in namhaften Recordstores wie dem „PURE“ Recordstore, in Erfurt und später im FreezoneRec., in Leipzig, begünstigten hierbei seine musikalische Laufbahn und halfen Ihnen einen reichen Fundus der Musikgeschichte anzusammeln. Mit Gerrit Behrens, seinem Mitbewohner, guten Freund und musikalischen Wegbegleiter bemüht er sich seit nunmehr 3 Jahren als Mod.Civil darum, den eigenen musikalischen Output auch als Eigenproduktion und LiveAct zu realisieren. Musikalisch bewegt sich Mod.Civil zwischen TecHouse und reduzierten Techno.




Ed Gain
Nu Rhythm Skool, Rocknrule Entertainment // Jena / GE
http://myspace.com/djedgain



Ohne jeden Zweifel sieht Stefan Baum aka Ed Gain elektronische Musik als instinktiven Lebensinhalt. Betrachtet man die elektronische Szene Thüringens kann man ihn schon mit Recht als alten Hasen bezeichnen, denn er steht schon mehr als 15 Jahre hinter den Tellern. Sein Repertoire umfasst sowohl nur auf das nötigste reduzierte Minimal-Grooves als auch cluborientierten Tech- bis Chicago House. Stefans Performance wirkt als Rauscherlebnis: schnelles, kreatives Tool-Mixing, effektives Doubling und raffiniertes Arbeiten am Fader vervollständigen die Show.




Matt Moody aka Stady
Nu Rhythm Skool, Rocknrule Entertainment // Leinefelde / GE
http://myspace.com/stady247



Soulful House, das klingt einfach fluffig ... Matt Moody, der Vinyl-Junkie, der auch unter dem Synonym Stady bekannt ist, zählt mit seinem ganz eigenen Stil zu den Urgesteinen der Thüringer House Szene. Er ist bereits seit 1990 mit Herzblut dabei. Ein verspielter Sound von Chicago- & Deephouse zeichnet seine Sets aus. Seit etwa 3 Jahren zählt er zur Crew Rocknrule Entertainment und trägt zur Verbreitung seiner Musikrichtung im Eichsfelder Umland mit großem Engagement bei. Auf seiner Website bietet er zudem regelmäßig anspruchsvolle und facettenreiche Livemixe an.